Mitsegeln um Sardinien Segeln Mittelmeer 2011

Paloma Paloma Paloma...

Logbucheintrag, 1.Januar 2010

Frohes neues Jahr!!!

Logbucheintrag, 24.Dezember

fröhliche Weihnachten wünschen wir Euch allen. Aus dem verschneiten Düsseldorf senden diese Arnold und Sabine

Logbucheintrag, 8.Dezember

Nach dem Segeln ist vor dem Segel, deshalb hier die Termine für die boot Düsseldorf 2011 vom 22. bis 30. Januar

Logbucheintrag, 1. November

Saison Ende 2010. Die Paloma geht zumindest bis Silvester ins Winterquartier. Wir hatten eine tolle Zeit in unserem ersten Sardinien Jahr. Der Dank gilt unseren Gästen, die Leben, Lachen und viel Freude mit aufs Boot gebracht und das Logbuch so schön geschrieben haben.

Vielen Dank auch an unsere Freunde Volker, Tina, Nikki, Andy, Bettina Z., Stiwi und Mike für die Unterstützung. Wir wünschen euch allen einen schönen Herbst, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. Auf Bald!

Arnold, Sabine und die Paloma.

Logbucheintrag, 29. Oktober

Arnold düst mit dem Fahrrad vom Rückweg aus dem Supermarkt zu schnell um die Ecke und landet mit Einkauf, Fahrrad und höchst selbst im Hafenbecken! Fürs Schwimmen ist es eigentlich schon zu kalt, oder Arnold ? Ich mußte doch sehr lachen, als er wie ein nasser Pudel aus dem Wasser kam. Die Dorf Jugend hat das Fahrrad aus dem Hafenbecken gerettet; wenigstens kennt uns hier jetzt jeder. 

Logbucheintrag, 27. Oktober

Leinen los in Olbia, wir sind auf dem Weg ins Winterquartier der Paloma. Es ist ein herrlich sonniger Tag, der Wind kommt bis 4 Bft aus der richtigen Richtung und die Paloma ist schnell wie immer. Ein paar Stunden später sind wir schon angekommen. Unterwegs haben wir noch einen Thunfisch geangelt, mmm lecker, heute abend gibt es frischen Fisch auf den Tisch.

Logbucheintrag, 08. Oktober

Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Olbia. Herrliches Segelwetter, wir kommen gut voran. Die Reise neigt sich dem Ende zu und ein paar Delfine zeigen sich uns. Schön, so schön war die Zeit (Nicki)

Logbucheintrag, 07. Oktober

Badevormittag und Erkundung der Insel Spargi. Beim Erklären des Ablegemanövers stellen sich erste Fragezeichen ein! Also nichts geht über Praxis, wir setzen das Gehörte direkt um. Damit uns auch schön warm bleibt verpasst Arnold uns ein Manövertraining, so dass alle ins Schwitzen geraten. Nach kurzer Badepause geht die kleine bis sehr sehr große Theorie des Segelns weiter, anschließend weiter in der Praxis. Die Köpfe rauchen, die Hände sind wund, wir sind schlauer... Die Bucht des Abends ist auch wunderschön, scheinbar finden das auch die Mücken. Dagegen hilft hoffentlich unser Knoblauch-Essen. Die Obermücke namens Graf Dracula haben wir damit jedenfalls bestimmt in die Flucht geschlagen. (Nicki)

Logbucheintrag, 06. Oktober

wir schauen uns mehr oder weniger Bonifacio an. Nachdem wir abgelegt haben, haben wir uns spontan dazu entschlossen uns die Grotte vor Bonifacio anzuschauen. Also schnell das Dingi vollgepumpt und ab zur Grotte gerudert, während Arnold mit der Paloma vor der Grotte kreist. Die Grotte ist der Hammer! Danach machen wir eine Badepause, das Wasser ist nicht so warm, aber es geht. Ein sehr schön entspannter Segeltag findet sein Ende auf Spargi, aber noch ist die Mannschaft hungrig ;-) (Nicki)

Logbucheintrag, 05. Oktober 

Zunächst erkunden wir Castelsardo, schauen uns Städtchen, Castel und diverse Kirchen an. Wir laufen gefühlte 70 km, ganz schön anstrengend. Nachdem wir die letzten Vorräte gebunkert haben heißt es Leinen los, auf geht es Richtung Norden. Der Wind ist günstig, so dass wir Kurs auf Korsika nehmen. 3-fach wow, mit der Genua segeln wir in den Hafen von Bonifacio. Die Hafeneinfahrt an sich ist schon eine Reise wert, unter Segeln reinzufahren kaum noch zu übertreffen. (Nicki)

Logbucheintrag, 04. Oktober

Der Tag fängt mit einem Sprung ins kühle Nass und Kaffee an. So sollte jeder Tag beginnen. Nach einem vorzüglichen Frühstück geht es dann los in Richtung Castelsardo, wobei wir vom Arnold auf Trab gehalten werden. So setzen und bergen wir Segel bis der Wind völlig einschläft und wir motoren. Ab 20:00 Uhr sehen wir hin und wieder Wetterleuchten. Ein wunderschöner Sternenhimmel präsentiert sich uns. Castelsardo hat eine hübsche Hafeneinfahrt und wir scheinen sehr ruhebedürftige Nachbarn zu haben. In der Nach regnet es ganz viel. (Nicki)

Logbucheintrag, 03. Oktober

Erster Seetag: Doch bevor es rausgeht, zunächst Sicherheitseinweisung und gemeinsame Kontrolle aller zu kontrollierenden Dinge. Beim Ablegen ist schon klar, dass es heute etwas schaukeln wird. 6er Wind bei schönem Wetter, so macht das Segeln Spaß. Wir haben festgestellt, dass Arnold Stress mit einem Felsen hat... Ich lasse das jetzt mal besser unkommentiert (Nicki)

Logbucheintrag, 02. Oktober

Crewwechsel. Auf Wiedersehen Connie und Dierk, herzlich Willkommen Silvia, Nicki, Frank und Andy.

Logbucheintrag, 01. Oktober

Nach herrlichem Aufwach-Schwimmen in der kleinen Bucht und ausgiebigem Frühstück und einem kurzen Theorie-Exkurs starten wir. Nach ein paar spannenden Manövern (Kreuze segeln) in Richtung Olbia and dem Figaro-Felsenmassiv in mehrere Flauten gekommen. Alle mit Segeln gemeistert (im Gegensatz zu diversen "Gegnern", die motorten), dann aber in Bucht gemotort, um nochmal zu schwimmen. Leider fette Quallen, wie schon in Bonifacio. Die letzte Möglichkeit zum Schwimmen in der Bucht von Figaro dadurch vereitelt, dafür gut Reste gegessen... Flaute killt uns, bei Ausweichmanöver für Fähre ohne Grund fast auf Grund gelaufen WHY? Wa? = Mysterien der Seefahrt!!!! (Connie)

Logbucheintrag, 30. September

"Kaiserwetter" sagt Arnold, der heute schon ein echter Held war und minderbegabten Seglern half, die Mooring aus der Schiffsschraube zu lösen -er tauchte im Hafenbecken von Bonifacio, was allein schon deshalb eine Heldentat war, weil es voller roter Quallen war. Dierk am Steuer, meist Raumwind, wenig Krängung, alles SEHR ENTSPANNT. Für Arnold fehlen ein paar "Gegner", ich finde alles super ;-) Übernachten in lauschiger Bucht, Sternschnuppen, Virgin-Radio & lecker asiatisches Essen, garantiert VEGAN!!! For the ecological footprint!!!! (Connie)

Logbucheintrag, 29. September

Connie am Ruder bis zur Bucht von Lavezzi - meist Amwindkurs dann Wechsel auf Raumwind, heißt übersetzt ein Körpergefühl bei dem Wellengang Fitnesstraining für Oberarme + Rückenmuskulatur kann ich mir sparen für nächste Zeit. Bucht von Lavezzi: türkis, sehr besondere Stimmung an diesem Soldatenmahnmal. Arnold kämpft noch immer mit dem Anker, der nicht "Fußfassen" will. Mit Wind in die Marina Bonifacio rein in der Dunkelheit -rarissante (Connie)

Logbucheintrag, 28. September

Das erste Mal am Ruder (oder heißt das Steuer?!), jedenfalls ein riesiges Lenkrad. Dierk sagte gestern: "Es ist wie einen Bullen reiten", jetzt saß ich also zum ersten Mal auf einen manchmal sanften, manchmal ziemlich bockigen Bullen, puh, Schulter hoch, Mund offen. An der Performance muss ich noch arbeiten. Die Krängung hat allerdings richtig Spaß gemacht! Und X-Mal gewendet - hab nen richtigen Wendehals jetzt (Connie)

Logbucheintrag, 27. September am Abend

Um 19:00 Uhr lässt der Wind ein wenig nach und wir beschließen endlich lozusegeln. Dierk als Steuermann. Das liegt ihm ja. Bis zu dem Moment, wo wir - allein oben an Deck, Arnold hat gekocht ;-) - plötzlich eine Wende machten, also Dierk, also das Boot, also die Kraft eben, die auf uns einwirkte. Merke: Das Boot segelt Dich, nicht Du segelst das Boot. Und irgendwann ist es hoffentlich umgekehrt. Mein Gradmesser: Arnolds Entspanntheit! (Connie)

Logbucheintrag, 26. September

Ein Mistral verhindert leider das Auslaufen. Wir nutzen die Zeit um Olbia zu erkunden.

Logbucheintrag, 25. September

Die Paloma verabschiedet Beate, Anna, Christian und Waldemar und begrüßt Dierk und Connie.

Logbucheintrag, 24. September

Auch der schönste Urlaub hat den letzten Tag und so brechen wir zu unserer letzten Etappe nach Olbia auf. Um 11:00 Uhr haben uns auch ein paar Delfine verabschiedet, wir versprachen ihnen im nächsten Jahr wiederzukommen.

Logbucheintrag, 23. September

In den südlichen Gefilden ist es wieder wärmer geworden, so dass wir bei Sonnenschein und schöner Brise zwischen La Maddalena und Sardinien die türkis-blaue Bucht von Punta Palma ansteuern. Nachdem wir uns gestärkt haben sind wir bei Mondschein mit herrlichem Wind nach Porto Cervo gesegelt.

Logbucheintrag, 22. September

Nachdem wir vormittags den schönen Panoramablick genossen haben und uns über die wieder scheinende Sonne und den Wind freuten, brachen wir um 13:00 zu einem kurzen Trip in die wunderschöne Lavezzi-Bucht auf. Dort beluden wir das Dingi mit Sekt, welchen wir an dem Strand getrunken haben.

Logbucheintrag, 21. September

Der Wecker klingelte um halb 7- wir wollten ganz früh einen Ausflug in die korsischen Berge mit der traditionellen "Bimmelbahn" machen , die um 20 nach 7 abfahren sollte (wir hatten uns am Vorabend schlau gemacht) - als wir - ohne Kaffee, aber pünktlich - am Bahnhof ankamen, gab es keine Bahn. Überhaupt keine, unser Französisch reichte gerade aus, um zu verstehen, dass es einen Totalausfall für diesen Tag aufgrund  "technischer Probleme" gab. Obwohl  noch immer Flaute und bewölkt, entschlosssen wir uns weiter Richtung Süden nach Bonifacio zu motoren..

Logbucheintrag, 20. September

Der Wind, der Wind.... Gestern zu viel heute zu wenig. Wir motoren gen Süd und können uns zumindest sonnen. Gegen Mittag kommt eine leichte Brise, also Segel setzen und die wunderschöne Bucht im Naturschutzpark bei Girolata ansteuern um zu Baden. Die Brise wird etwas stärker also nutzen wir sie und segeln "Butterfly" Richtung Ajaccio. Im Dunkeln nehmen wir die Abkürzung durch die enge Passage bei Pte de la Parata, unter Segeln versteht sich - eine spannende Angelegenheit. 

Logbucheintrag, 19. September

Ein wunderbarer, sonniger Morgen. Wir steigen hinauf zu der Zitadelle und genießen die Aussicht auf die Bucht von Calvi. Mittags wollen wir starten, es bläst inzwischen ordentlich. Wir wagen es trotzdem und stecken die "Nase" raus. 7 Bft. aus SE, hohe Wellen, hat keinen Sinn. Nach 3 sm kehren wir um und gehen in Calvi an den Strand. Abends schlechte Nachrichten aus Deutschland -  Schalke verliert das Derby gegen FC Lüdenscheid Nord, na ja ist angeblich nur Sport:-)

Logbucheintrag, 18. September

Immer noch windstill bedeutet unter Maschine um Cap Corse bis Calvi. Das Anglerglück hat uns leider auch verlassen. Wir, (die drei Männer) vertreiben uns die  Zeit mit Skat, während die  Frauen das Schiff steuern. Die Einfahrt nach Calvi in der blauen Stunde mit der erleuchteten Zitadelle auf dem Berg macht aber den bislang eher ereignislosen Tag voll und ganz wett.

 Logbucheintrag, 17. September

Nach einer windstillen aber schaukeligen Nacht starten wir schon um 0900. Leider haben wir Flaute und die Sonne hat sich auch hinter den Wolken versteckt. Wenn schon Motoren, dann wenigstens die Angel raus. Es dauert nicht lange und wir holen einen ca. 3,5 kg schweren Barsch raus. Das gibt ein reichliches und leckeres Abendessen.

Logbucheintrag, 16. September

Bei NE 2 segeln wir gemächlich weiter nach Norden und fangen dabei einen Thunfisch, der abends eine hervorragende Vorspeise liefert.

Logbucheintrag, 15. September

Jeder Sturm hat ein Ende. 4 Bft. aus SE im Halbwind nach Norden, Kaiserwetter. Wir überholen einige Segler, die Paloma ist doch ganz schön schnell, spät abends laufen wir in Campoloro ein - fast die Hälfte der weniger spektakulären Ostseite Korsikas erreicht.

 Logbucheintrag, 14. September

Der Wind kommt immer noch aus NE, 6 Bft. schon hier im Hafen. Wir beschließen, dass nach den gestrigen Strapazen ein Tag Erholung uns gut tun wird, also Hafentag. Wir erkunden das nette alte Städtchen und abends sehen wir uns leider Schalkes Niederlage in der CL an.

Logbucheintrag, 13. September

Nachdem wir eine ruhige Nacht in der schönen Bucht Porto Liccia verbracht haben geht es los Richtung Korsika. Es weht 5 Bft. aus WNW, das ist ok, wir können am Wind ohne zu kreuzen Porto Vecchio erreichen. In der Strasse von Bonifacio nimmt er aber auf 7 Bft. zu. Für unsere Neulinge, Waldemar und Anna eine echte "Feuerprobe". Kurz vor Porto Vecchio dreht der Wind auf NE und wir genießen die lange Bucht vor dem Wind, eine tolle Belohnung für das stundenlanges geschaukel.

Logbucheintrag, 12. September 

kurz nochmal an der Mole Bendetto in Olbia angelegt um die leckersten Brötchen für die Reise zu bunkern, und dann geht es los... Nur mal kurz am Rande: Unsere Paloma liegt an der Mole unter dem Bug der Mirabellla V, deren Mast mit 91,44 ein bisschen höher ist als unserer. Es ist die größte Slup der Welt, eine echte Super-Maxi-Luxus-Yacht und gehört dem Multimilionär Joseph Vittoria. Aber mit 91,44 Masthöhe kann man nur sehr wenige Häfen anlaufen, und bei der Länge von 75,20 m und dem Tiefgang von 10,36 m findet sich auch kaum eine Marina. Deshalb liegt sie jetzt eben neben uns:-)

Falls ihr chartern wollt :-) Hier die Mirabella Nummer V

Das Logbuch wird in den nächsten beiden Wochen nicht täglich übertragen, denn in Frankreich haben wir nicht oft Internet. Aber wir aktuallisieren dann alle 3-4 Tage

Logbucheintrag, 11. September

Nach 2 Wochen Pause freut sich die Paloma heute über bekannte Gesichter.  Christia,n Beate, Anne und Waldemar sind Freunde und haben sich einen 2 Wochen Törn gewünscht. Sie wollen in der Zeit Korsika umsegeln. Die Vorfreude ist riesengroß und der Einkauf schnell erledigt. Und jetzt wird erstmal schön gekocht, gegessen, und bei Wein und herrlichem Wetter bis in tiefe Nacht geplaudert, wir haben ja Urlaub:-)

Logbucheintrag, 26. August

Wir hatten eine tolle Fahrt und dank eines mutigen Skippers auch anspruchvolle Manöver. Zwei Halsen und "Butterfly" sind wir gefahren. Auch wenn eine Schrecksekunde dabei war, hat es uns nichtinseln und den Hals gekostet. Unterwegs konnten wir tolle Segelschiffe und Luxusyachten in allen Größen bestaunen- mit Badeinseln und Jetskis im Schlepptau und Hubschrauber auf dem Dach. Keiner von uns hätte dafür die Paloma verlassen. Nur Jan-Lukas fand die die Vorstellung den Müll mit dem Hubschrauber statt mit dem Dinghi weg zu bringen, sehr ansprechend. Ein Stop in La Maddalena war wunderschön, leider hatten die Bäcker noch geschlossen- (Siesta). Weiter an der schönen Küste entlang ging es in die kleine Bucht Porto Liccia. ( Dirk )

Logbucheintrag, 25. August

Stadtbesichtigung in Bonifacio, wirklich beeindruckend. Dafür kommen wir erst spät los. Wir verlassen Bonifacio, kaum zu glauben, Nachts sah alles so unübersichtlich aus. Auf "Am Wind" Kurs zurück nach Sardinien - tolles Segelwetter mit bis zu 8,6 Knoten Fahrt. Wir besichtigen Capo Testo von See aus und ankern in einer nahen Bucht. ( Dirk )

Logbucheintrag, 24. August

Da die Crew eine Nachtfahrt wünscht, ankern wir schon nach 3 Stunden segeln in der herrlichen Bucht von Lavezzi. Baden, Felsen klettern, Blumen pflücken. Nach dem Abendessen lichten wir um 20.30 wieder den Anker. Nacht Ansteuerung des roten Funzzellichtes an der Einfahrt von Bonifacio ( eigentlich Gleichtaktfeuer ) Hafeneinfahrt unter Segel und bei Vollmond- ein tolles Erlebniss. Vielen Dank an den Skipper mir Nerven wie Drahtseile.!! Wir zwängen uns in den letzten Platz im Hafen von Bonifacio und genießen die nächtliche Aussicht bis tief in die Nacht. ( Dirk )

Logbucheintrag, 23. August

Wir kommen gut los, guter Segelwind , machen einen langen Schlag ( immer längern werdend bei rechtsdrehendem Wind ) auf das Meer hinaus. Leichtes Blauwassersegeln, Mittagsesssen dann Beiliegend. Bei mehr als 100 Meter Wassertiefe schwimmen bei treibender Yacht mit Schleppleine und Fender. Dann endlich doch die Wende, wir steuern eine Bucht im Norden von La Maddalena an. Das erste Mal Korsika in Sicht! Tolles Abendessen: Saltimbocca an Bord ( Dirk )

Logbucheintrag, 22. August

Nach der ersten Nacht auf dem Boot im Hafen von Olbia war Großeinkauf angesagt. Viel Vitamin C dabei  ( gegen Skorbut ) Alles muß seefest verstaut werden. Sicherheitseinweisung, Schiff klar machen - endlich kommen wir los und genießen das Segelfeeling. Nach dem Ankern das erste Abendessen an Bord : Frischer Fisch - er schmeckte wie selbst gefangen. ( Sabine )

Logbucheintrag, 21. August

SAMSTAG....Crewwechsel, die Düsseldorfer Crew macht noch 1 Woche Landurlaub und heute abend kommen die neuen Gäste. 

Logbucheintrag, 20. August

Letzter Tag, letzte Fahrt. Wir kommen (mit Wecker) früh los. Dann statt Ostwind der uns nach Hause pusten würde, plötzlich Wind aus Süd - Gegenwind. Und es kommt schlimmer - vieeel schlimmer. Bft. 6, See 4! Wir kämpfen uns durch die hohen Wellen, eine Wende folgt der nächsten. Am Ende haben wir 56 sm gesegelt, so viel wie in der gesamten Woche vorher. Wir sind stolz, uns kann jetzt keine Jolle und keine Krängung mehr schrecken. "Chamäleon, Chamäleon - ich kenn dich schon." Geschafft, angekommen!!! (Die "Super-Pepsis")

Logbucheintrag, 19. August

Nach einem ausgiebigen "Spätstück" bummeln wir durch das wunderschöne La Maddalena. Wir erstehen leckeren Fisch und mal leckeres Eis und leider die falschen Brötchen. Viel zu spät legen wir ab und machen Traumsegeln nur bis Caprera. Wunder - schöne kleine Bucht! - Tiefe zu gering. Schöne Bucht - Anker faßt nicht. 8 Versuche. Auch ganz schöne Bucht - proppenvoll. Anker klar. Erste Bedenken - schaffen wir die ganze Strecke bis Olbia zurück? Wofür wir hin die ganze Woche gebraucht haben? Skippi ist zuversichtlich- E-Wind ist angesagt.

"Es war ein Mal ne Familie aus Düsseldorf, die wollten nach Korsika reisen, doch bei La Maddalena taten ihnen die Finger vom Wenden oh so weh :-) und so verzichteten sie weise auf den letzten Teil der Reise." (Mia-Dita 11 Jahre)

Logbucheintrag, 18. August

Heute kommen wir "früh" los. "Aufgepeppt" wird heute niemandem mehr schlecht und alle genießen den dann doch zunehmenden Wind in den Segeln. Petra steuert und guckt nur nach der Windex. Arnold ist gnadenlos und klappt die Anzeige zu! :-) Hier wird nur nach Wind und Verklicker gesegelt...klappt auch! und wir schaffen 8,5 Knoten. Kleine Pause in der Bucht von Cassalina, der Strand voller Schirme und Menschen und wir geniessen unseren Platz plus Ruhe plus Aussicht plus Sonne auf der Paloma. Viel Besser !!!! Wir setzen die Segel erneut und segeln mit ordentlicher Krängung und viel Gekreische bis La Maddalena. Petra macht eine Wende nach der anderen durch die enge Hafeneinfahrt. Volker wendet auf engstem Raum unter Motor im Hafen. Alles Voll! Wir legen in einer Werft an, alle total kaputt und glücklich bzw. Contente!!! ( Smutje Petra )

Logbucheintrag, 17. August

Motor steht. Segel aufgerollt. Mia braucht einen Tag Pause, außerdem ist die Bucht einfach zu schön.Wir machen einen Strandtag, fahren Dinghi, füttern Fische, fangen Tintenfische, schwimmen und toben im Wasser. Sehr schön, auch Mia ist wieder versöhnt und freut sich auf Morgen. (Smutje Petra )

Logbucheintrag, 16. August

Sabine muss zum Zanharzt nach Düsseldorf, wir fahren sie unter Motor zum Flughafen. Jetzt wird richtig gesegelt! Arnold nimmt undsart ran:-). Windstärke 5-6 Hohe Wellen ! Wir halten uns gut und Volker das Steuer fest bis wir alle aufs Klo müssen ( unter Deck ). Dannach helfen Mia die Superpepps nicht mehr. Unsere ersten Wenden! Mia sieht aus wie ein Käse. Volker passiert die Boje beinahe an der falschen Seite, Wasser nur noch 3 Meter tief!!!!! Jetzt schnell nach Porto Liccia. Mia muß die Möwen füttern ( Marte 8 Jahre )

Logbucheintrag, 15. August

Nach schwieriger Anreise von 18 Stunden haben wir um 22.00 endlich die Paloma samt Arnold und Sabine erreicht. wir haben fetsgestellt, daß wir uns schon aus Düsselorf kennen, alle Schalke Fans sind und alle "walisch" sprechen. Vor Glück haben wir erstmal 12 Stunden gut geschlafen dann lange gefrühstrückt, 3 Stunden eingekauft und dann noch schnell etwas gesegelt. Sehr schöne Bucht, Wasser kalt, Gute Nacht. :-) ( Maxi 12 Jahre )

  • "walisch": dennnn waaaaaaaaaaaaaaooolisch geeeeeeeeeeeeht soooooaaaaaaaaaaaaaaaooooooooo

 Logbucheintrag, 14. August

Samstag, Abschiedstag. Die Mädels waren alle ganz tolle Seglerinnen, obwohl das erste Mal auf einem Schiff. Bravo! Die neue Woche ist wieder ein Familiensegeltörn und diesmal ist eine Familie aus Düsseldorf zu Gast. Volker Petra und die Kinder Maxi, Mia, Marte und Bruno sind das erste Mal auf einer großen Yacht und schlafen jetzt erstmal nach der Anreise ordentlich aus.

Logbucheintrag, 13. August

Ich fand`s prima, ich fand`s super. Ich habe die Zeit vergessen und an nichts gedacht DANKE! ( Siggi )

Logbucheintrag, 12. August

Wir verlassen Bonifacio gegen Mittag und segeln nach Barcaccia um dort eine Badepause einzulegen. Am frühen Abend erreichen wir die Bucht von Cala Corsara-mein persönlicher Liebling diese Woche:-) ( Chrissy 18 Jahre )

 Logbucheintrag, 10. August

Wir verlassen den Hafen von Palau und ankern 2 Stunden später in einer wunderschönen Bucht. Wir bleiben bis zum nächsten Mittag. Arnold und Sabine kochen ein sehr leckeres Abendessen. Ich, Siggi, gewinne bei Stadt-Land-Fluß ( Siggi )

Logbucheintrag, 9. August

In Porto Liccia sind wir gestartet. Das Wetter war wunderschön. Wir haben dann auch schnell die Segel gesetzt und der Himmel war noch immer wolkenlos. Nach einer Weile segeln ankerten wir in Tre Monti. Dort haben wir ein leckeres Mittagessen ( Pizza ) gegessen. Als wir gerade mit dem Mittagessen fertig waren, verdunkelte sich der Himmel. Trotz Wolken fuhren wir los und machten eine Runde durch Porto Cervo. Dannach segelten wir bis nach Palau und ankerten dort vor dem Hafen von Palau. ( Carla 11 Jahre )

Logbucheintrag, 8. August

Nach einer Einführung der Sicherheitsvorschriften ging es auch schon los. Das Wetter war sehr schön, nur der Wind fehlte manchmal. Carla saß anfangs am Steuer und überholte 2 Boote: die Azzura und die Foxtrott!! Wir machten eine Wasserbombenschlacht mit der Azzura und dann kamen wir in einer schönen Bucht an. Mir und Chrissy wurde etwas schlecht , aber nach Nudeln und Scampis gings das wieder:-) ( Nina 14 Jahre )

Logbucheintrag, 7. August

Samstag auf der Paloma: Abschied und Neubeginn. Also gute Heimreise für Kerstin, Andreas, Linus, Jacob, Dorothee, Laura udn Peter. Die neue Crew der Paloma ist diesmal eine reine Frauencrew (Arnold natürlich ausgenommen ) Willkommen Carla, Siggi, Nina und Chrissy

Logbucheintrag, 6. August

Nach einem schönen Ankerstop in einer Bucht im Golf von Arancia mit türkisblauem Wasser und einen leckeren Abendessen, starten wir die Nachtfahrt..

Auf abenteuerlicher spannender Fahrt, begleitet von Sternschnuppen, erreichten wir gegen 1:20 die Mole von Olbia, erlebten dort ein unfreiwilliges Konzertspektakel und ließen den Törn bei Rotwein und Häppchen ausklingen - zufrieden fielen wir in die Kojen ( Kerstin )

Logbucheintrag, 4. August

Heute haben wir die Strecke, für die wir gestern 7 Stunden brauchten, weil wir 17 Mal wenden mussten in 3 stunden geschafft. Ich habe die Paloma gesteuert und 10,6 Knoten erreicht!!! Auf der Fahrt haben wir einen Delphin gesehen. (Laura 11 Jahre)

 Logbucheintrag, 3. August

Wir hatten eine abenteuerliche Überfahrt von der Bucht Tre Monti bis nach Bonifacio. Peter war der "Skipper of the day" und hat sich gegen die Welle durch gesetzt. Wir waren beeindruckt von unserem Skipper Arnold, der sich bei starken Seegang zum Schlafen in den Salon legte während wir an Deck mit der Übelkeit kämpften. Die Einfahrt nach Bonifacio war so beeindruckend, dass wir Alle dachten, dass sich die Mühen lohnten. (Kerstin)

Logbucheintrag, 1. August

Wir sind relativ spät los gesegelt, haben unser Ziel - die Bucht bei der Insel Mortorio an der Costa Smeralda mit einigen grünen Gesichtern gegen 1900 erreicht. Der Sprung ins superschöne, türkise klare Wasser hat sofort wieder die normale Farbe in die Gesichter zurück gebracht und Allen gut getan. Linus (4 Jahre) hat die Fische mit Brot gefüttert und das Schiffskrokodil ausprobiert. Bei sternenklaren Nacht haben wir den Abend mit Wein und gutem Essen ausklingen lassen. (Kerstin)

Logbucheintrag, 31.Juli

Und wieder ist eine schöne Woche vorbei. Wir verabschieden eine nette Crew und begrüßen die Neuen: Kerstin, Dorothee, Peter, Andreas und die Kinder, Laura 11, Jacob 12 und Linus 4 Jahre alt!!!

Logbucheintrag, 29.Juli

Gill fühlt sich an Bord immer wohler. Die Kinder versuchen mit Nudeln Fische anzufüttern. Andere Segelboote werden überholt. Arnold verspricht den Kinder beim erfolgreichen überholen ein Eis. (Carin)

Logbucheintrag, 28.Juli

Heute war niemand grün im Gesicht. Haben in einer tollen Bucht  auf Isola Spargi festgemacht und den Abend genossen. (Jürgen)

Logbucheintrag, 25.Juli

Das war ein schöner Tag. Ich habe das erste Mal am Steuer gestanden. Abends waren wir in einer Bucht zum schwimmen. Heute Nacht bleiben wir auch hier. (Gill, 10 Jahre)

Leider konnten wir in der Bucht nicht bleiben, weil der Wind gedreht hat. Um halb elf mussten wir uns auf den Weg machen um ein neues Ankerplätzchen zu suchen. Ich stand die ganze anderthalb Stunden am Steuer und bin zwei Wenden gefahren. Das Alles bei Dunkelheit, Vollmond und 5 Bft. Es war wirklich aufregend und hat total viel Spaß gemacht. (Luisa, 16 Jahre)

Logbucheintrag, 24.Juli

Samstag- Zeit des Abschieds und Neubeginns. Wir begrüßen die neue Crew: Michael, Luisa, Birgit, Finn, Jürgen, Carin und Gill. Willkommen an Bord!

Logbucheintrag, 23.Juli ( Gast Ivan )

Flaute in und ums Meer herum, was sich beim Segeln bemerkbar niederschlägt. Mit Mühe und Motor haben wir vor Olbia geankert und genossen es ein letztes Mal zu Baden. Kaum im Hafen kam ein starker Wind auf. Mit der Routine unseres Skippers haben wir das Anlegen problemlos bewältigt. Auf dem Deck haben wir bis spät in die NAcht die schöne Woche Revue passieren lassen. DANKE

Logbucheintrag, 21.Juli ( Gast Ivan )

Wow wow wow was für ein Wind, auch für Anffänger ein Erlebniss. Das Dörfchen La Caletta hat uns freundlich empfangen, leider hatten wir beim Essen ( auswärts ) ein wenig Pech.

Logbucheintrag, 20.Juli ( Gast Ivan )

Eine längere Passage in eine stille und Schöne Bucht in der wir den Nachmittag verbrachten. weiter ging es mit weniger Wind, wir  hielten Ausschau nach schönen Ankerbuchten wo wir die Nacht verbrachten. ein feines Mal hat den schönen Tag abgerundet.

PS In der längeren Passage haben uns für einige Minuten Delphine begleitet!!!

Logbucheintrag, 19.Juli ( Gast Ivan )

Es wurden viele Seekrank, dennoch war es ein sehr schöner Tag. Schöner Wind mit dem Preis, daß einigen an Bord schlecht wurde.  Damit die Crew bei der Stange gehalten werden konnte, liefen wir Portisco an, was die jungen Passagiere  für eine ausgedehnte Shopping Tour nutzten

Logbucheintrag, 17.Juli ( Gast Ivan )

Nachdem der braungebrannte Skipper ( sieht aus wie der Surfer aus "gefährlliche Brandung" ) die wichtigsten Dinge erklärte ging es zum Großeinkauf. Die Nacht war ruhig, Pläne wurden geschmiedet, Ideen ausgetauscht- los ging es. In einer idyllischen Bucht in der Nähe von Aranci ankerten und übernachteten wir.

Logbucheintrag, 17.Juli

Crewwechsel auf der Paloma, die einen gehen, die anderen kommen. Also Abschied von Cello & Armin, Babs & Matthias, Kerstin & Thomas und Willkommen Ivan mit den Kinder Levin und Leona sowie Susanne & Mike mit deren Kindern Justus und Annabell.

Logbucheintrag, 16.Juli (von den Gästen Kerstin Cello Babs)

Letzter Segeltag: Am Mittag Halt in Palao gemacht und einen letzten Einkauf getätigt. Dann weiter Richtung Olbia geschippert. Der Zwischenstop an einer Felsküste war ereignissreich: Arnold hat einen superschönen Seestern gefunden      ( den wir natürlich wieder ins Meer zurück gelassen haben ) und Thomas hat einen Seeigel sinnlos zersäbelt nur um festzustellen, daß der essbare Inhalt zwar schmeckt ( angeblich ) aber zu gering ist. Nebenbei entdeckt dass Seegurken "pinkeln" wenn sie auf die Paloma gebracht werd

 Logbucheintrag, 15.Juli (von den Gästen Kerstin Cello Babs)

Es war ein super Tag mit super Wind ( ab und zu 7 Konten ). Kurzer Halt zum Kühlschrank auffüllen in La Maddalena und dann tolle Weiterfahrt in Schieflage in eine superschöne Bucht auf der Izola Spargi. Traumstrand mit türkisem Wasser und nur wir alleine. Eine tolle kleine Insel mit super Felsen und Höhlen. Die Mädels Cello und Babs zauberten Penne a la Gambas...mmmm lecker.

Logbucheintrag, 14.Juli (von den Gästen Kerstin Cello Babs)

14. Juil : Nationalfeiertag in Frankreich. Die Nacht war lang ( 2.30 Uhr ) Der Morgen bot großes Hafenkino und der Wind scheint viel zu versprechen. Napoleonsgrotte mitbdem Dinghi besichtigt-Spaß-Abenteuer-Kultur. Nach dem Segelsetzen Salon unter Wasser von aussen ( Schräglage ) und der Segelsetz-schluck liess sich bei der Schräglage nur schwer organisieren:-) Tagesrekord von 8,5 Knoten erreicht!! Bei dieser Fahrt war der Gang zur Toilette die reinste Klettertour. Die Bucht und das Wasser sind traumhaft und wie bestellt um 23.00 wieder Freuerwerk für uns. Abends gabs Lasagne a la Italiana. Superlecker

Logbucheintrag, 13.Juli (von den Gästen Kerstin Cello Babs)

Großsegel machen manchmal große Probleme beim Setzen, aber Arnolds Indianertanz am Mast wirkt große Wunder. Nach einem erholsamen Aufenthalt auf Levezzi Kurs Richtung Bonifacio genommen. Bei grandiosem Sonnenuntergang endlich super Wind und super Schräglage und 7 ( sieben ) Knoten volle Fahrt erreicht, SUPER. Das Kreuzen in den Hafen war ein Erlebniss sondergleichen. Die Jungs haben das echt klasse gemacht, Bravo!. In Bonifacio den letzten Liegeplatz ergattert bei live Musik und Feuerwerk. Ein grandioser Tag.

Logbucheintrag, 12.Juli (von den Gästen Kerstin Cello Babs) 

Wetter klasse, Wind gut, und das Beste, der Dreh der Paloma um 180 Grad immer am Wind. Wie der Wind drehen kann war erstaunlich. Auch das Dinghi fährt immer nur im Kreis ( natürlich nur wenn Cello lenkt ). Die besten falschen Kommando- Versprecher des Tages ( statt : "über die Fock" )waren : " Fuck über Bord" und "Fock über Bord"......

Logbucheintrag, 11.Juli (von den Gästen Kerstin Cello Babs)

Juchu, es geht los. la Paloma olé, leider die letzte Seemeile Flaute. Arnold hat leckeren Salat zubereitet. Der erste Segeltag ist schon rum und als Hilfsseemänner haben wir uns wohl ganz gut bewährt.

Logbucheintrag, 2.Juli (von Gast Josef)

schon früh um 7 Uhr war fast die komplette Mann- (und Frau-)schaft auf Deck versammelt um sich erst ins angenehm kühle Meer und dann auch gleich auf´s Frühstück zu stürzen. Leider ist der Wind etwas schwach, weshalb wir unter Motor Kurs auf Portisco nehmen. Das WM-Spiel Olanda - Brasilia lockt uns! Nach einem erfrischenden Bad "auf Reede" laufen wir gegen 15 Uhr in den Hafen ein und genießen später ein Heineken und ein spannendes Fussballspiel - mit Olanda als Sieger.

Nachdem wir dann noch Wasser gebunkert haben machten wir die Leinen los um - mangels Wind - unter Motor nach Olbia zurück zu fahren. Die Einfahrt nach Olbia bei Dunkelheit war ein ganz besonderes Erlebnis. Vor allem zwei riesige Fähren, die keine 20 Meter an uns vorbei Richtung offenes Meer vorbei dampften schlugen beeindruckende Wellen - maritime und emotionale. Gegen 22 Uhr 30 machten wir neben Durinos Bavaria fest. Einen Festmacher-Rotwein später machten wir uns auf den Weg um noch eine Pizza sowie das Elfmeterschießen Ghana - Uruguay zu genießen. Beides toll! Nachtruhe? Bernhard würde sagen, "Kurz vor Halb!"

Logbucheintrag, 1.Juli

und ZACK schon wieder ein Monat rum... heute morgen sind alle wiederholt Manöver gefahren, um genau zu sein Mann über Bord Manöver oder MOB oder neu auch gerne Mensch über Bord ( weil wegen Mann ist nicht Frau ), ich machs mir leicht, verlinke mal faul zu wikipedia, und geh schwimmen........werde aber die Tage ein bisschen mehr zu den Manövern schreiben.

Logbucheintrag, 30.Juni

wir haben gestern in der Nähe von Bonifacio in einer herrlicher Bucht vor Anker gelegen und dort auch übernachtet. Wetter ist  sonnig und heiß, wenig Wind also unbedingt ein Badetag. Später gehts dann mit kurzem Abstecher in Santa Teresa die Gallura an einen der schneeweißen Sandstrände vor La Maddalena um auch dort schön in der Bucht zu ankern. Heute ist definitiv Badetag!!

Logbucheintrag, 28.Juni

4:1  bei herrlichen 3er bis Wind mit dem Sieg gegen England in der Tasche segeln wir nach Korsika! die Crew ist erfahren und so können wir mit Wind aus der besten Richtung unter Segel in die Straße von Bonifacio fahren.

Logbucheintrag, 27.Juni

8.00 Uhr Leinen los, denn heute muß gegen 16.00 Uhr ein Hafen angelaufen werden. Is ja klar, wir wollen Deutschland gegen England spielen sehen. La Maddalena ist zu schaffen, Wind ist noch nicht wirklich da aber vielleicht beschert uns die Thermik um Sardinien am Vormittag noch ein bisschen Wind zum segeln. Viel ist heute nicht zu erwarten ansonsten darf heute auch der Motor an!! Denn wir alle wollen das Spiel sehen. 15.00 La Maddalena Hafenplatz sicherheitshalber per Funk morgens schon reserviert, es kann losgehen der Klassiker : Deutschland - England

Logbucheintrag, 26.Juni 

nach einer Woche Pause hat die Paloma wieder Gäste. 2 altbekannte Segler, die in den letzten Jahren in Kroatien mitgesegelt sind, und 2 neue Gäste. Der Einkauf wurde gleich fachmännisch und kundig am Samstag abend noch erledigt denn am Sonntag soll es früh losgehen. Es ist jetzt Ende Juni uns es wird schon deutlich wärmer auf Sardinien. die Sonne scheint und heute geht nur ein leichtes Lüftchen

Logbucheintrag, 19.Juni ( von Gast Stiwi )

Heute ist der letzte Tag der schönen Segelwoche. Nach und Nach löst sich die Crew auf und die Paloma bleibt alleine zurück. Bis zum nächsten Mal liebe Paloma,

Stiwi

Logbucheintrag, 18.Juni ( von Gast Stiwi )

Deutschand : Serbien Anpfiff um 13.30 Uhr. Rechtzeitig um 12.20 haben wir in Porto Rotondo angelegt . In diesem wunderbaren Hafenstädtchen fand sich ein kleines feines Restaurant mit Fernseher und 5 fußballbegeisterten Crewmitgliedern um Punkt 13.30! Den Rest weiß die ganze Nation 0:1 Ohne Worte. Dann ritten wir insgesamt 40 Seemeilen zurück nach Olbia ab, an einem herrlichen und auch windigen Segeltag in Böen bis 6 Bft. Zum Abend servierte sich ein großes Resteessen immerhin mit Gambas, Schweinefilet, Salat, Nudeln und ganz viel Aperol. Gute Nacht alle zusammen

Logbucheintrag, 17.Juni ( von Gast Stiwi )

Drehende Winde aus wechselnden Richtungen bescherten uns einen phantastischen Segeltag. Genau was sich das Seglerherz wünscht...Fazit: Ein herrlicher Tag endet in der Hängematte an Bord. Der Bordbibliothek überlasse ich 2  lesenswerte Werke Gute Nacht liebe Crew 

Logbucheintrag, 16.Juni ( von Gast Stiwi )

auf dem Weg zum nächsten Ziel mussten wir dann schnell eine Kursänderung vornehmen um Kaffee kaufen zu gehen. Kuchen hatten wir bereits in La Maddalena gekauft, aber Kaffee war alle. Das Städtchen Palau wurde ausgesucht und lud neben dem Kaffeekauf auch zum schönen Spaziergang ein. Ganz nebenbei konnt auch noch eine Flasche Aperol gekauft werden, das Getränk avanciert zum beliebtesten Törn Drink. Ein herrlicher Segeltag mit Badeeinlagen Kaffee und Kuchen und nicht zu veresssenem Abendmenü neigt sich dem Ende zu. Das Menü des 16ten: Zucchini Gratin nebst mit Ricotta gefüllter Zucciniblüten, Gnocchi an Pesto und Erdbeerschaumquark. Gute Nacht Paloma    

 Logbucheintrag, 15.Juni Gast Logbuchführer Stiwi

auf der Paloma herrschen babylonischen Verhältnisse. Berliner, Rheinländer, Sachsen, Tiroler und Ruhrpottler haben sich aber schnell auf einige gemeingültige hochdeutsche Worte geeinigt. Immer noch unklar ist, ob Butter jetzt der Butter oder die Butter heisst:-) Nach dem Frühstück ging es dann los unter Segel aus der Straße von Bonifacio Richtung La Maddalena. Licht und herrliches Badewetter am Abend in der Bucht von Punta Palma veranlasste die Crew zu einem ausgelassenen Fotoshooting, in dessen Mittelpunkt Maik Perlich mit akrobatischen und waghalsigen Kopfsprüngen begeisterte. Gute Nacht Mari-Ann

Logbucheintrag, 14.Juni ( von Gast Stiwi )i

der Sturm wollte nicht nachlassen auf Korsika und so verbrachten wir den Tag um die Festungsanlagen zu erkunden und Fußball zu gucken. Das Menü des Abends: Selbstaufgetaute Riesengarnelen an Spaghetti Alio-Olio, dazu Salat Baguette und korsischen Wein. Soll es doch draussen stürmen...Gute Nacht Elisabeth

Logbucheintrag, 13.Juni ( von Gast Stiwi )

Heute hielten wir rasant Kurs auf Korsika welches sich seinerseits mit ca 10 Knoten ( über Grund ) pro Stunde näherte. Die Straße von Bonifacio war für die Paloma und die Crew ein Spaziergang, alles stimmte: Crew, Wind, Wetter, Skipper und die Paloma zeigten sich in Bestform. Kurz vor Sturm und Gewitter und rechtzeitig zur Begegnung Nordkorea gegen Brasilien landeten wir sicher in Bonifacio. Die Küche wurde ruckzuck auf französich umgestellt und den äußeren Bedingungen angepasst. Das Menü des 12ten Juni: Salat verde, Coq au vin an Reis mit Pinienkernen, dazu Weißwein und Baguette. Gute Nacht Jim-Bob.

Logbucheintrag, 12.Juni ( von Gast Stiwi )

um die Woche zu überleben gingen wir zunächst auf Nahrungssuche für die Vorratshaltung. Plötzlich sahen wir am Wegesrand einen Supermarkt und schöpften Hoffnung. Die 2 großen Einkaufswagen waren in Windeseile mit Leckereien gefüllt und die Bordkasse komplett an der Kasse abgegeben. Rückgeld 2, 38 Euro auf 250 Euro. Kaum an Bord wurden die Segel gesetzt und nach alter Seemannsart wurde der Ableger Heil-und Kräutertee aufgesetzt, von dem wir 5 Stiegen gekauft hatten. Nach strammer Fahrt und gutem Wind liefen wir bei traumhaftem Sonnenuntergang Porto Cervo an und gesellten uns zu den Schönen und Reichen dieser Welt. Wenig später ging die Dilbar längsseits und wenige Minuten später liefen 5 geträumte nubische Prinzessinnen über unser Boot zum Landgang. Gute Nacht John-B 

 Logbucheintrag, 6.Juni - 12.Juni 2010

wir machen 1 Woche Urlaub auf dem Boot bevor die nächsten Gäste kommen, schön faul mit gutem Essen, Sonne und einer leichten Brise. Einzige wirkliche Aktion: Brille im Hafenbecken verloren, da hat aber einer geflucht. Im letzen Jahr hat uns eine Taucher die Brille rausgeholt 2 Minuten getaucht 200 Euro bar in die Flosse....Diesmal haben wir ja die Taucherausrüstungen dabei und da war die Brille auch schnell wieder da:-) Aber warm ist das Wasser noch nicht..

Logbucheintrag, 4.Juni 2010

eine Woche geht wirklich schnell vorbei und schon ist die Paloma auf den Rückweg nach Olbia. Wir segeln bei herrlichem Wind und Wetter im Schmetterling Richtung Olbia zurück

Logbucheintrag, 3.Juni 2010

La Maddalena........einfach nur schön:-)

Die Inselgruppe liegt an der Straße von Bonifacio vor der nordöstlichen Küste Sardiniens, zwischen Sardinien und Korsika und ist ein Nationalpark. Bald gibt es super Fotos vom Törn...........

Logbucheintrag, 2.Juni 2010

Wir liegen vor Anker in der Bucht Cala Corsara auf der Izola Spargi und es ist Kaffee Zeit. Die Hängematte kommt heute zum ersten Einsatz in diesem Jahr...die Sonne scheint, der Kaffe läuft gerade durch, einfach herrlich.

Die Izola Spargi gehört zum La Maddalena Archipel und Cala Corsara liegt an der Südküste von Spargi. Dieser herrliche Flecken Erde ist nur vom Wasser aus erreichbar. Das Meer ist hier wirklich türkis bis smaragdgrün und man denkt man schwimmt in einem Werbekatalog...Die Crew mit der Journalistin und der Fotografin haben den ganzen Fotos geschossen und jetzt machen wir Pause........ 

 Logbucheintrag, 30.Mai 2010

Heute ist leider ein Hafentag. Es weht mit bis zu 9 Bft, und das schon im Hafen....Die Crew ist trotzdem guter Laune und macht einen Landausflug. Wind und Wetter bestimmen eben dann doch den Tag:-)

Logbucheintrag, 29.Mai 2010

Die Jubelwelle ist bis nach Italien durchgekommen, BRAVO LENA!!

Unser erster Törn auf Sardinien beginnt heute am Samstag und wir haben besondere Gäste. Eine Journalistin, eine Fotograinf und deren Freude sind eine Woche auf der Paloma und berichten über Ihre Erfahrungen und Erlebnisse in der Zeitschrift MAXI. Sie alle waren noch nie auf einen Boot und es wird bestimmt sehr lustig, ich werde euch berichten....

 Logbucheintrag, 26.Mai 2010

Falls ihr noch nie im Hafenkino gesessen habt, hier folgender link:

Logbucheintrag, 21.Mai 2010

19.15 Uhr Ankunft in Olbia! Sonnig 21 Grad Celsius. Nach 4 Wochen die kroatische Küste entlang über Montenegro, durch die Straße von Otranto, weiter durch die Strasse von Messina ins Thyrrhenische Meer, ein Stück die Küste von Kalabrien in Italien entlang über Capri nach Sardinien. Ziel erreicht, diesen Sommer bleiben wir hier. Juchu

Logbucheintrag, 19.Mai 2010

7.58 Uhr Wind 1 Bft, sonnig, Kurs 312°- Capri

17.05 Zwischenstop auf Capri, Espresso trinken, einkaufen, und dann weiter nach Olbia.

Logbucheintrag, 18.Mai 2010

Die Paloma ist auf dem Weg Richtung Sardinien. Es weht entspannt mit 3 Bft aus W. Vorhin hat es geregnet, aber jetzt scheint wieder die Sonne. Noch 292, 7 sm bis zum Ziel.....................................:-)

Logbucheintrag, 17.Mai 2010

14.00 Uhr angelegt in Tropea  nach einem super Segeltag mit 28 sm in 3 Stunden ( macht einen Schnitt von 7 Knoten ). Immer noch Sturmwarnung für Sardinien und immer noch aus der falschen Richtung, außerdem zieht gerade  ein Gewitter auf. Gut, daß wir im Hafen sind.

  • Tropea liegt auf einem 40 Meter hohem Felsen und zählt zu den schönsten Orten der italienischen Mittelmeerküste      ( Kalabrien südlich von Neapel ) Der Legende nach soll sich Herkules hier von seinen Abenteuern erholt haben, so war der ursprüngliche Name der Stadt Herkuleshafen.

 Logbucheintrag, 16.Mai 2010

4 Kilo frischer Thunfisch, deshalb heute auf der Paloma:

Croustini mit halbrohem Thunfisch auf Guacamole mit Rotweinzwiebel 500 g Thunfisch selbstgeangelt / 3 Avocados / Koriander / 1 Zitrone / Tomaten-Würfel und Zwiebel-Würfel  / 3 Gemüsezwiebeln / Pfeffer / Salz / Honig / Rotwein / Balsamico / Baguette / Olivenöl

Avocados mit Zwiebelwürfeln, Koriander, Honig und Saft einer Zitrone pürieren, Tomatenwürfel unterheben und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Zwiebelscheiben in wenig Öl ca 15 Minuten gardünsten, mit Rotwein ablöschen und mit Pfeffer, Salz und Balsamico würzen. Etwas einkochen lassen. Pro Portion 2 fingerdicke Baguettescheiben mit etwas Olivenöl im Ofen aufbacken, anschliessend salzen. Thunfisch salzen und mit wirklich wenig Öl in einer Pfanne einseitig anbraten, etwas Zitronensaft darüber.  Avocadocreme auf die Croustini und oben drauf den Thunfisch. Guten Apetitt

Logbucheintrag, 14.Mai 2010

9.54 Uhr Der erste Fischfang in diesem Jahr. Ein mittelgroßer Thunfisch hat angebissen.! Die nächsten 2 Tage gibt es Fisch.

Wir sind in der Straße von Messina im Thyrrhenischen Meer. In Homers Odyssee wird von Ungeheuern erzählt die den Seefahrern der Vorzeit das Leben so schwer gemacht haben. Scylla und Charybdis hießen die beiden Meeresungeheuer. Sie trieben in der Meerenge ihr Unwesen, fraßen gemeinsam alles, was ihnen in den Weg kam und waren gefürchtet bei den Seefahrern der Antike. So hat man mit mythischen Gestalten die starken Meeresströmungen in der Meerenge erklärt.

Logbucheintrag, 13.Mai 2010

9.00 Uhr Ankunft in Otranto, einklariert in Italien nach ca 220 sm auf der Kreuz. Wie immer Wind von Vorne 

  • KREUZEN kurze Erklärung: Nur in eine Richtung können wir nicht segeln: gegen den Wind. Wenn man also weiterhin vorwärts kommen will und das Ziel genau im Wind liegt kann man gegen den Wind kreuzen. Wir laufen das Ziel dann in einem Zickzackkurs an, wir kreuzen also gegen den Wind in einem Winkel sagen wir mal von etwa 45 Grad und fahren immer wieder Wenden von einem auf den anderen Bug.

Logbucheintrag, 10.Mai 2010

Ausklariert in Cavtat! Ade Kroatien. Die Paloma, Skipper und Crew sind auf dem Weg zum nächsten Etappenziel nach Italien. Windstärke 3-4 aus Ost. Jetzt gehts aufs offene Meer, Ziel Otranto ETA in 44 Stunden.....

Logbucheintrag, 9.Mai 2010

Crewwechsel in Cavtat. Ich muss heute nach Düsseldorf zurück. Das Flugzeug ist bei bester Sicht die kroatische Küste hoch geflogen. Schon komisch, so konnte ich in einer halben Stunde Flugzeit die Strecke von oben sehen, für die wir 10 Tage mit dem Schiff gebraucht haben. Selbst die Meeresströmungen konnte ich von oben erkennen, die für die Paloma kabbelige See waren. Ich hab die Elaphiten gesehen, die Bucht von Mljet in der wir übernachtet haben, die Kornaten und am Zipfel von Isterien zum Schluss auch noch den Leuchturm Porer kurz vor der Kwarner Bucht bevor das Flugzeug die Richtung geändert hat. 

  • KABBELIGE SEE kurze Erklärung: so wird der Oberflächenbereich des Meeres bezeichnet, der durch Wind,  Seegang oder Wasserströmungen, die aus verschiedenen Richtungen gegeneinandertreffen, ungleichmäßig bewegt ist. Ein kabbelige See ist gekennzeichnet durch ein flaches aber unruhiges kurzes Wellebild.

 Logbucheintrag, 8.Mai 2010

6 Tage ohne Internetverbindung, deshalb erst heute der Eintrag ins Logbuch. Wir sind am ersten Etappenziel angekommen. Cavtat, kroatische Grenzstation kurz hinter Dubrovnik.  In 10 Tagen sind wir die komplette kroatische Küste von Nord nach Süd gesegelt und haben ca 450 sm hinter uns. Von Prvic gings nach Sibenik und wir haben auch da 2 Nächte festgesteckt, denn der Jugo war zu stark und die Windrichtung einfach zu ungünstig für uns ( immer gegenan )     Um aber am 8ten in Cavtat zu sein, mussten wir dann doch los und mit uns noch einige andere Boote und so ging es mit Windstärken bis 9 Bft weiter nach Kremic. Erst am 6. Mai weniger Wind und dann über Hvar nach Mljet ( Nachfahrt unter Radar in die Bucht) und am morgen sehr früh weiter dem sehr grünen Elaphiten Archipel entlang über Dubrovnik nach Cavtat.

Logbucheintrag, 3.Mai 2010

starker Jugo aus Südost. Wir sitzen auf Prvic fest. Dass wir die Fahrräder mit auf die Reise genommen haben ist echt ein Glück und ein kleiner Luxus. Die Insel ist sehr schön und wir haben sie mit den Rädern umrundet. Mal sehen wann es weiter geht..

  • DER JUGO kurze Erklärung: Beim Jugo (Schirokko) handelt sich um einen aus südöstlicher Richtung kommenden warm-feuchten Wind, der Wolken und Regen mit sich bringt. Sehr hohe Wellen und Windstärken von vier bis neun Beaufort begleiten den Jugo. Er hält meist drei Tage an, im Winter auch oft mehr als eine Woche. Häufig schlägt der Jugo nach Westen um – erst setzt der Regen ein und dann eine Wetterbesserung

Logbucheintrag, 1.Mai 2010

...ein kleiner Zwischenstop in einem ausgedienten Marine Bunker auf Dugi Otok. Bei James Bond sah das aufregender aus.

Logbucheintrag, 29.April 2010

Zu früh gefreut. Der Wind hat gedreht und kommt natürlich genau von Vorne mit 2 -3 Bft. Als kleine Entschädigung für die "falsche" Windrichtung können wir uns aber in eine Regatta vor Rovinj mogeln und sehen gar nicht so schlecht aus. Jaja das Unterschiff ist halt sauber und die Paloma sauschnell:-)

Delphinschule quert die Paloma in der Kwarner Bucht, schöner Abschied von Istrien.

  • BEAUFORT Bft kurze Erklärung: ist das am weitesten verbreitete System zur Beschreibung der Windgeschwindigkeit.

Logbucheintrag, 28.April 2010

13.00 Uhr Es geht los, auf zu neuen Ufern,, und jetzt kommt doch ein Bisschen Wehmut auf. Klar nach 8 Jahren in Istrien. Eigentlich ist es hier ja doch sehr schön...Windrichtung stimmt: Nord West. Es geht mit 7 Knoten gegen Süden. Ciao Izola

  • KNOTEN kurze Erklärung: Die Geschwindigkeitsmessung auf See erfolgte früher, in dem man ein Seil mit einer bestimmten Dicke, versehen mit Knoten in einer festgelegten Entfernung und einem Holzstück (dem "Logscheit"), dass am Ende des Seils befestigt war, hinter dem Schiff ablaufen liess. Der dafür zuständige Seemann zählte die Anzahl von Knoten, die in einer definierten Zeit (anfangs gemessen mit einer Sanduhr) an seinen Fingern vorbei glitt. Die Maßeinheit wurde bei behalten, weil sie auf See und in der Luftfahrt als allgemeiner Standard funktionierte. WIKIPEDIA

Logbucheintrag, 27.April 2010

Slippen um 10.00 Uhr Die Paloma ist wieder im Wasser. Eigentlich wollen wir schon heute auf die lange Reise nach Süden, aber natürlich ist heute Feiertag in Slovenien, die Geschäfte geschlossen und wir brauchen noch Proviant. Dann halt morgen

Logbucheintrag, 26.April 2010

mmja ein paar kleine Arbeiten, es heisst ja nicht umsonst : Hast du keine Arbeit..kauf dir ein Schiff.

Logbucheintrag, 25.April 2010 Sonntag

Nach einer wirklich langen Reise ( der Vulkan lässt grüssen denn wir fliegen erst heute )mit dem Zug, dem Bus, dem Flugzeug, dem Taxi, Fahrrädern, und zum guten Schluss auch noch zu Fuss sind wir in Izola angekommen. Das Schiff liegt an Land und es stehen noch ein paar Arbeiten an...aber jetzt ruhen wir ersteinmal aus.

Logbucheintrag, 09.April 2010

So, geschafft, der alte Bewuchs ist ab und neues Antifouling drauf!!! Am 25. geht es wieder ins Wasser und dann ein Knoten schneller Richtung Montenegro!

  • ANTIFOULING kurze Erklärung: Damit das Unterschiff frei von Muscheln, Algen und anderen Organismen ist wird die Paloma einmal im Jahr aus dem Wasser geholt und der Rumpf mit Antifouling gestrichen. 

Logbucheintrag, 06. April 2010

Die Paloma kommt an Land, wie jedes Jahr, (leider) ist ein neues Antifouling fällig.

Logbucheintrag, 02. April 2010

Der erste Schüler in diesem Jahr hat den SKS Schein erfolgreich bestanden. Gratulation und Juchu

Logbucheintrag, 28. März 2010

13:30 Es ist so weit - Leinen los! Zur Einstimmung 3 - 4 Bft. aus WNW und Sonnenschein - Kaiserwetter.

16:45 Zwei Delphine begrüßen uns  beim Eintritt in die kroatischen Gewässer - was will man mehr?

Logbucheintrag, 21.März 2010

Frühlingsanfang!!! 

Logbucheintrag, 17. März 2010

Die Abnahme war erfolgreich, jetzt kann es losgehen!!!

Logbucheintrag, 16. März 2010

Die Paloma strahlt wieder!! Der Prüfer kann kommen.

Logbucheintrag, 15. März 2010

Nur noch 2 Tage bis zu Abnahme durch die See-BG und immer noch Arbeit.

Logbucheintrag, 11.März 2010

Arbeit, Arbeit, Arbeit...

Logbucheintrag, 10. März 2010

SCHNEEEEEEEEEEE!

Logbucheintrag, 9. März 2010

immer noch in Izola, schattig 0 Grad Celsius Wind NO Stärke in Böen bis 9 im Hafen

Logbucheintrag, 8. März 2010

zurück in Izola, sonnig 7 Grad Celsius Wind NO starke Bora

Logbucheintrag, 27. Februar 2010:

heute im Netz endeckt, die ganz kleine Kontenkunde für Einsteiger:-)

Logbucheintrag, 25. Februar 2010:

Seglerweisheit: Kommt der Regen vor dem Wind, suche Hafen auf geschwind.Kommt der Wind vor dem Regen, kannst`dich schlafen legen.

Logbucheintrag, 16. Februar 2010:

......der Flatscreen war natürlich ein Witz!

Logbucheintrag, 14. Februar 2010:

Viel Zeit ist seit der Messe vergangen, viel Geld haben wir ausgegeben. Die Gäste können sich auf schöne neue Dinge freuen, auch so ganz "romatische" Sachen wie neue Feuerlöscher, Toiletten, stromsparende LEDS und den neuen Flatscreen von Bang & Olufsen.... 

Logbucheintrag, 22. Januar 2010:

Morgen beginnt die BOOT. Da haben wir wirklich Glück in Düsseldorf zu wohnen:-)

Die BOOT Düsseldorf 2010, 360°  Wassersport vom 23. Januar bis 31. Januar.

Logbucheintrag, 7. Januar 2010:

Abreise aus Slowenien. Das Unterschiff und Antifouling sind schon gemacht. Wir kommen bald wieder, Paloma.

Logbucheintrag, 1. Januar 2010:

Die Paloma ist ins neue Jahr gesegelt ... zwar nur für eine Stunde, aber immerhin. Wir sind raus aus der Marina Izola und haben das Feuerwerk vom Meer aus angesehen.

Over and out.

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